Die erste Woche nach dem Urlaub

Seit letztem Samstag sind wir ja wieder zuhause und ich habe mir ja vorgenommen, meinen PC nicht mehr zum Spielen zu nutzen. Und das habe ich auch geschafft. Nur Schreibkram und sonstige PC-Arbeiten.
Einerseits hatte ich ja genug damit zu tun meine private Webseite, die ich hier aber nicht nennen werde, mit den normalen Bildern unseres Urlaubs zu füttern, und andererseits hatten wir hier auch Besuch von der Tochter meiner Eheherrin.

Wenn ich nun am Sonntag noch meinen letzten Urlaubstag in Ruhe mit meiner Mistress genießen durfte, war das aber dann am Montag um 5 Uhr dreißig vorbei. Der Wecker schellte und ich musste aufstehen um zur Arbeit zu gehen. Fast hätte ich vergessen mich meiner stählernen Armreifen zu entledigen, die ich die letzten 4 Wochen durchgehend tragen durfte. Das hätte meine Kollegen zwar nicht wirklich gewundert, da ich ja sowieso immer mit dem Halsreif und der angebrachten Plakette auf der Arbeit bin, aber die Manschetten sind zum arbeiten sehr unpraktisch. Also doch besser ausziehen.

Und als ich nach Hause kam war die Tochter da. Nix mit Sklavenleben zu den Füßen meiner geliebten Frau. Die Tochter weiß zwar wie wir leben, da wir das schon lange nicht mehr verheimlichen, aber nackt vor einem Teeny rumzulaufen ist dann auch für mich nicht ok. Also das ganz züchtig bekleidete Sklaven-Sparprogramm, bei dem ich zwar das Essen mache und immer auf dem Boden zu sitzen habe, aber alle Arten von sexuellen oder freizügigen Tätigkeiten sind dann tabu.

Und das nach 4 Wochen Sklavendasein pur. Was für eine Umstellung.
Nicht nackt in der Wohnung zu sein ist für mich schon fast Höchststrafe. Das ist eben mein Leben, das ich mit meinem Lieblingsmensch teilen kann. Schließlich mag es meine Mistress ja, wenn ich immer nackt, verfügbar und zugänglich bin. Und ich liebe es für meine Eheherrin immer nackt, verfügbar und zugänglich zu sein.

Und dann kam am Wochenende auch noch weitere Besuch.
Der Bruder meiner Mistress und eine Arbeitskollegin meiner Eheherrin mit Ihrer Tochter.

Also mal wieder volles Haus und Zeit für Intimität und dem Zusammensein mit meiner Mistress gab es nicht.
Gut, ich muss zugeben, das ich die Arbeitskollegin nett finde und ich mir durchaus vorstellen könnte, wenn meine Mistress mich in ihrem Beisein als Ihren Sklaven benutzt. Wird aber wohl nicht passieren, da meine Göttergattin, genau wie ich, nach dem Motto “Never Fuck The Company” lebt.
Sexuelle Kontakte zu Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen sind für uns absolut Tabu.

Auf der anderen Seite ist es ja kein sexueller Kontakt, wenn mich meine Herrin nackt vorführt und ich die Damen, in meiner Rolle als Sklave, beim Essen oder mit Getränken bedienen muß. Das ist ja eher das Spiel mit meiner Scham und meiner Erniedrigung. Und das ist dann auch noch einer meinen größten Vorlieben.

Aber das entscheidet ja alleine meine Mistress. Und da sie ja meine Bekleidung bestimmen darf, habe ich ja auch kein Mitspracherecht.

Apropos Mitspracherecht.
Meine Liebste hat mir zum Geburtstag ein Tattoo geschenkt und ich freue mich schon jetzt darauf. Ich habe ihr meine Vorstellungen genannt und ich hoffe, das Sie die auch umsetzen lässt. Ich habe ihr nämlich auch, bei meinen Vorstellungen mitgeteilt, das sie sich das Motiv und auch die Körperstelle für das Tattoo frei zu wählen. Lediglich oberhalb des Halses und an den Armen, also an Stellen die ich nicht immer verdecken kann, möchte ich nicht gezeichnet werden. Ich gehe mal davon aus, das sie sich daran halten wird und ich vertraue ihr vollkommen. Nicht nur in Beziehung auf das bevorstehende Tattoo sondern wirklich vollkommen und uneingeschränkt.

Und dann habe ich doch ein recht intensives Kopfkino gehabt.
Mit meiner Mistress zum Tätowieren. Dann bekomme ich die Augen Verbunden muss mich entkleiden und werde, mit den Händen auf den Rücken gefesselt, in eine Ecke gestellt. Die Tätowiererin unterhält sich leise mit meiner Mistress über das Tattoo während ich dort hilflos vor den beiden stehe. Dann werde ich gebunden und kann mich nicht mehr gegen das Tattoo wehren. Ok, das ist jetzt aber nur die ganz kurze und jugendfreie Fassung meine Kopf-Kino-Films.

Ach ja, bei Lady geheimnisvoll meiner mysteriösen Brieffreundin, hat sich auch etwas neues ergeben.
Wir haben ein Bild, nein sogar 3 Bilder, von ihr erhalten, so das sie nun ein kleines bisschen weniger geheimnisvoll ist.
Vielleicht habe ich ja demnächst sogar mal das große Vergnügen mit Ihr schatten zu können oder mit der geheimnisvollen Lady per Whatsapp in Verbindung zu treten. Oder per Telegram.
Aber da muß ich wohl noch abwarten, bis sie sich bereiterklärt mit mir auf diese Art zu schreiben. Da lass ich mich mal überraschen wann das passiert oder ob wir überhaupt mal so mit Ihr kommunizieren werde. Wobei es mich auch wahnsinnig freuen würde, wenn sie sich mit meiner Mistress unterhält und ich dann nur das Objekt ihrer Unterhaltung, aber auch das Objekt ihre Spiele und Demütigungen, bin.

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