Der Urlaub ist zu Ende (Teil 1)

Und wir sind nach drei Wochen in Dänemark wieder in der Heimat angekommen.
Drei Wochen Ruhe und und ganz viel Zeit um als Sklave meiner Mistress zu leben. 24/7 in einer ganz neuen Dimension für uns.
Mit einigen netten Herausforderungen und auch mit einigen Tiefschlägen. Aber so schön, das wir für nächstes Jahr bereits wieder gebucht haben.

Aber nun mal langsam und der Reihe nach.

Anfang September führen wir beide ja nach Dänemark wo wir ein kleines Ferienhaus gebucht hatten, das ziemlich abgelegen war. Groß genug für bis zu 7 Personen und das nächste Haus war uneinsehbar. Dazu viel Grün, Wiesen Büsche und ein paar Hügel.
Ein Carport, eine Kinderschaukel und ein Gestell für eine Wäscheleine gehörte auch noch mit dazu. Alles in allem hatten wir also viele Möglichkeiten uns vollkommen auszuleben.

Und damit kommen wir auch schon zu einer Grundregel, die ich die ganzen drei Wochen zu beachten hatte.
Keine Kleidung auf dem Grundstück.
Und damit war ich immer, sobald wir am Haus angekommen sind, angehalten mich zu entkleiden. Einerseits kommt das ja meiner exhibitionistischen Neigung nach, aber auf der anderen Seite ist es auch etwas peinlich und schambehaftet, wenn ich dann doch zum Müll wegbringen das Grundstück verlassen muss und dabei vielleicht von anderen Personen gesehen werde.
Ist aber zum Glück nie passiert.

Auf dem Grundstück liefen wir mit der ungewollten Entdeckung ja keine Gefahr, so das ich auch nackt und in Ketten im Carport Wäsche aufgehängt habe.

Wäsche

Ja und da sind wir auch schon beim zweiten Teil der „Artgerechten Haltungsform“ für mich.
Ich war fast immer in Ketten, so das meine Bewegungsmöglichkeiten im Normalfall recht eingeschränkt waren.
Und ich fand es wahnsinnig schön, mal wirklich so lange Zeit nackt und in Ketten gehalten zu werden.

Dazu kommt noch, dass mir meine Mistress einen lang gehegten Wunsch erfüllt hat und mich mal über mehre Stunden streng und unbeweglich gefesselt hat, mich mit einer Maske blind machte und mich dann viele Stunden so liegen gelassen hat. Es war schon eine intensive Erfahrung, die ich aber gerne wieder erleben möchte. 2 verschiedene und total unterschiedliche Durchgänge hat meine geliebte Mistress da mit mir gemacht.

Beim ersten mal, war ich lange Zeit gefesselt, aber ich hatte da viel Ruhe. Nur ab und zu eine kleine Kontrollfrage meiner Göttin wie es mir geht. Aber sonst alleine mit meinen Gedanken. Mit den Fesseln und mit den Schmerzen, die nach einiger Zeit des unbeweglichen liegend auf einem harten Boden von alleine kommen. Aber einfach nur Ruhe und ausgeliefert sein. Warten bis meine Mistress mich erlöst und befreit. Vertrauen, das sie auf mich aufpasst. Warten auf das erlöst werden. Einfach nur mit sich alleine sein.

Der andere Durchgang war dann viel härter, da meine Mistress sich diesmal überlegt hat mich für kürzere Zeit noch strenger zu fesseln.
Aber um es mir schwerer zu machen hat sie mich aber die ganze Zeit über erregt und an mir gespielt. Mehrere Stunden geil sein, kurz vor einem Orgasmus zu stehen aber nie von ihr erlöst werden. Ja schlimmer noch, der Göttin noch nicht einmal ausweichen können sondern ihr als unbewegliches Opfer zur Verfügung stehen zu müssen und die Eheherrin mit seiner ungestillten und grenzenloser Geilheit, die voll und ganz in Ihrer Hand, liegt zu erfreuen.

Es war bei weitem härter wie in der ersten Session, da diesmal keine Langeweile aufkam, sondern zu den eigenen Gedanken auch noch die Hoffnung auf einen Orgasmus, die Verzweiflung das er mir doch nicht vergönnt ist, das bewundern der Mistress, das die meinen Körper so gut kennt und mich so lange vor der Klippe halten kann, aber auch die Demut vor Ihr und der feste Wille sie nicht zu enttäuschen hinzukamen.
Es brachte mich recht schnell an meine Grenze, wo ich dachte, das ich nun gleich abbrechen werde. Aber der Wunsch durchzuhalten und Ihr zu gefallen, war größer. Ich es geschafft die Session durchzustehen und meine Mistress zu erfreuen.

(Ende Teil 1 – Es geht in Kürze weiter)