07. Januar 2017

So langsam gewöhne ich mich wieder an mein „Sklavendasein“.
Es gibt kaum noch Augenblicke wo ich mich nicht an die Regeln halte. Und sollte es doch mal passieren, ist meine geliebte Mistress immer direkt dabei, mir anhand kleiner erzieherischer Maßnahmen mein Fehlverhalten zu verdeutlichen.

So hatte ich vor ein paar Tagen ein paar Liebeskugeln in mir als wir zum Einkaufen gefahren sind. Als kleine Bestrafung für das vergessene Analtraining am 2. Januar.

Vor allem ist es für meine Mistress auch wieder viel leichter geworden mich wie selbstverständlich zu benutzen, zu fesseln, oder zu bestrafen.
Mir einfach mal die Freiheit zu nehmen und mich zu binden oder mich auch so mal ein klein wenig zu ärgern ist etwas, das im Moment wieder recht häufig passiert.
Allerdings im Moment noch auf niedrigem Niveau, da ihr Sohn immer noch bei uns ist. Aber zum Glück lässt er uns ja heute Mittag alleine und ich bin gespannt wie es dann weiter geht.
Ab heute Nachmittag stehe ich meiner Göttin dann wieder uneingeschränkt, und ohne Rücksicht auf Besucher, zur Verfügung.
Ich vermute mal, das es für mich hart wird da meine Göttin einiges nachzuholen hat.

Aber genau das liebe ich ja an ihr, an dem Spiel, an meiner Rolle und an meinem Leben als Sklave an ihrer Seite.

Ach ja, ich muss noch mit ihr reden wegen den Tagebucheinträgen, da der Punkt 1.9, der Punkt mit dem Wochenrückblicken auf dieser Seite, ja noch außer Kraft ist. Mal schauen ob sie den wieder einführt, oder ob wir den Punkt weglassen.
Wenn es nach mir gehen würde liese ich den lieber weg, aber es geht ja nicht nach mir.   Also schauen wir mal was da kommt.

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