19. März 2018 – 20:30 Uhr

Endlich Feierabend und auf dem Weg nachhause zu meiner Mistress.

Nach dem ganzen Kram mit dem Passwortschutz und so anderen deprimierenden Kleinigkeiten hat uns das Leben wieder.

So wird es Zeit mal wieder aus meinem Leben zu schreiben.

Das Highlight der letzten Tage war unser Besuch im Club52 zu einer BDSM Nacht.

Nach langer Zeit war es mal wieder nötig sich mit Freunden und Bekannten zum Spielen und quatschen zu treffen.

Ich hatte dabei das Vergnügen den ganzen Abend in hochhackigen Stiefeln herum laufen zu dürfen und war am Anfang nur mit einem rosé Silikon-Keuschheitskäfig bekleidet. Kurz nach Beginn der Party stand ich schon gefesselt an einer Kette mitten im Raum während mich meine Göttin mit ihrer fast besten Freundin verwöhnte. Mit Zahnstochern.

Und ich habe da etwas Geschäft was meine Mistress sehr liebt und ich im Club selten mache. Sie wollte mich schreien hören. Und da sie mich länger mit den Zahnstochern behandelte und mir dabei immer wieder in die Leiste kniff schrie ich irgendwann. Zwischendurch holte sie meinen kleinen Freund auch noch aus seinem Käfig und massierte ihn. Bereits nach kurzer Zeit war ich so weit weg, das ich einfach nur noch meine Mistress, meine Schmerzen aber auch meine Ergebenheit, spürte und alles andere egal war.

Das Spielchen wiederholte sie im Laufe des Abends noch 2 mal, wobei ich da aber entsannt liegen dürfte und sie mich zum Orgasmus trieb. Wohlgemerkt hatte ich dabei auch etwas lauter zu sein. Und ich tat ihr den Gefallen. Ich muss wohl so laut gewesen sein das die anderen Besucher die Zigarette danach geraucht haben.

Apropos Rauchen. Das war nur im Freien gestattet und da ich recht spärlich bekleidet war (nur Stiefel und Keuschheitskäfig halten mich wirklich warm) rauchte ich an dem Abend sehr wenig.

Irgenfwann kniete ich dann neben meiner Eheherrin am Essenstisch und eine andere Sub fragte ob ich zuhause denn auch einen Napf habe. Irgendwie war das ein seltsames Gefühl. Zwei Damen unterhalten sich in meinem Beisein über Erniedrigungen und Quälerreien, so als ob es das normalste auf der Welt ist. Wie gesagt, ein komisches und auch neues Gefühl, aber es fühlte sich gut und richtig an.

Schliesslich bestimmt meine Mistress über mich und ich bin dann nur ihr Sklave.

Alles in allem war es ein sehr schöner Abend den ich gerne wiederholen möchte, aber leider ist die Party immer am Stammtischsbend und den möchte ich auch nicht aufgeben  Mal sehen wie wir das lösen

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