16. Dezember 2017 – 8:00 Uhr

Meine Mistress schläft noch und ich nutze die Zeit für einen neuen Eintrag.

Nachdem ich vor ein paar Tagen ja neben der Wanne knien durfte, als meine Mistress ein Bad nahm wurde ich gestern aufgefordert das gleiche noch mal zu tun. Allerdings scheine ich beim letzen mal zu laut gewesen zu sein und meine Göttin hat mir dann auch noch den Ballknebel befohlen. Und da kniete ich nun vor der Wanne. gefesselt, mit verbundenen Augen und einem Knebel im Mund wo mein Sabber ungehindert rauslief. Aber jeder der schon mal längere Zeit auf den Knien sein durfte weiß wohl, das es mit der Zeit recht unangenehm und anstrengend ist. Zum Glück erlaubte mir meine Eheherrin, das ich mich auf den Teppich niederlassen durfte und nicht direkt auf den Mosaikfliesen zu knien hatte.

Auch wenn es anstrengend und schmerzhaft ist, möchte ich das Gefühl, so ausgeliefert zu sein nicht mehr vermissen. Wenn es nach mir ginge wäre ich den ganzen Tag angekettet, blind und meiner Göttin zu 100 % ausgeliefert.
Aber leider mag sie das wohl nicht so sehr wie ich, da ich fast immer frei in der Wohnung rumlaufen darf.
An den Tagen, wo sie mir die Hände und Füße zusammenbindet, fühle ich mich ihr so nah, auch wenn ich sie nicht berühren darf und jeder Dienst für sie mit größeren Anstrengungen verbunden ist.
Nunja, das ist halt so und ich habe mich meiner Mistress unter zu ordnen. Wenn sie das nicht möchte, dann ist das halt so.

Obwohl es mein Traum ist den ganzen Tag blind und gefesselt zu sein und von meiner Mistress nur dann befreit zu werden wenn sie etwas von mir möchte. Oder aber den ganzen Tag eingesperrt sein. In einem Käfig oder so, wo ich nicht raus darf. Vielleicht noch mit einem Eimer für meine Notdurft, damit ich meine Göttin auch damit nicht belästigen muß.
Jeden Schritt, jede Bewegung und auch jeden Freiheit und jeden Umwelteindruck von meiner Göttin erlaubt zu bekommen.

Vielleicht wird dieser Traum von mir ja irgendwann mal in Erfüllung gehen.
Ich bin da ganz zuversichtlich, zumal meine Göttin in der letzten Zeit meine Freiheiten immer mehr einschränkt. So passiert es in der letzten Zeit öffters, das ich irgendwo angekettet bin, und für Handlanger-Tätigkeiten zur Verfügung zu stehen habe. Wenn ich dabei nicht nur die Kette an meinem Fuß hätte sondern anderweitig gebunden wäre und vielleicht noch eine Augenbinde, da wäre mein Traum schon fast zum greifen nahe.

Und ich liebe meine Mistress, meine Eheherrin, abgöttisch für das was sie mit mir anstellt und welche Gefühle sie in mir weckt.
Sie ist die beste Frau, die mir je passieren konnte und ich möchte sie um nichts in der Welt vermissen.

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