Schade, das du einen Sonnenbrand hast

Du tust mir leid, bereits am ersten Tag, beim ersten Strandbesuch hast du dir diese blöde Hautfarbe im Krebsdesign eingefangen und ich habe nicht gut genug auf dich aufgepasst, damit der Sonnenbrand besser wird. Und nach unserem Spaziergang in Jesolo ist er nur noch schlimmer geworden. 

Ab heute wirst du dich wohl verhüllen müssen und die Wärme der Sonne nur noch durch ein T-Shirt und eine Hose spüren dürfen. Mal sehen ob ich dich wirklich dominieren muss oder ob du meinen Vorschlägen freiwillig nachkommst. 

Es steht mir zwar eigentlich nicht zu dich zu über dich zu bestimmen, aber es geht in diesem Fall nur um dein Wohlbefinden. Ist doch schon doof, wenn du dich garnicht mehr in die Sonne setzen kannst, und deshalb versuche ich deinem Sonnenbrand schnell Herr zu werden. 

Nun aber mal zurück zu meinen eigenen Gedanken und Gefühlen, die ja der eigentliche Sinn dieser Einträge sind. 

Ich bin mal wieder geil. Nun ja nichts außergewöhnliches, wenn ich jeden Morgen meinen letzen Tag in deiner Hand Revue passieren lasse und dabei mein erotisches Kopfkino auf Hochtouren läuft. 

Gestern hatte ich mir ja meinen Käfig angezogen, der mir jetzt aber von dir verboten wurde. Ich habe also immer vollkommen nackt unter meinem Minirock zu sein, damit du jederzeit an meinem Schwanz und meine Eier dran kommst. Und damit du dich immer an meinem Ständer und meiner Geilheit erfreuen kannst. Damit du zu jeder Gelegenheit einfach unter meinen Rock fassen und mich dort massieren kannst um mich in den Wahnsinn zu treiben. Oder damit du einfach nur zuschauen kannst wie ich selber wichsen muss. 

Ja und auch das Spiel mit meinem Schamgefühl. Mich auf deinen Wunsch hin entblößen, und an jedem von dir gewünschten Ort einfach nur geil zu sein. Egal wann oder wie. Immer darauf vertrauen, das du schon weißt was du machst und das kein anderer etwas mit bekommt. 

Ich bin dein und du gebietest jederzeit über mich. 

Gestern hinter unserem Zelt, wo wir recht sichtgeschützt gesessen haben und du mich einfach nur langsam massiert hast, als immer mehr meiner Tropfen sich an meiner Eichel sammelten und ich irgendwann um Gnade gewinselt habe weil ich nicht mehr könnte. Immer so kurz vor einem Orgasmus, in der Sonne, nicht laut sein können weil der nächste Nachbar nur 5 Meter entfernt vor seinem Zelt saß und uns andere Nachbarn genau beobachten konnten. Gut die sahen nicht das du deine Hand unter meinem Rock hättest und mich in den Wahnsinn getrieben hast, aber wenn ich laut geworden und übermässig gezuckt hätte wüssten sie bestimmt was hier gerade ab gehe. Und du gestattetest mir keine Erlösung sondern machtest weiter bis ich nicht mehr könnte. Eins der wenigen Male, das ich um Gnade gebeten habe. Und du hattest ein Einsehen mit mir und hörtest einfach auf. Wie gerne hätte ich in dem Moment einen Orgasmus gehabt aber so hast du mich nur frustriert und mir deine Macht über meine Lust demonstriert. 

Und dann sollte ich es mir gestern Abend, noch einmal selber machen. 

Schnell stand er wieder und ich brachte mich selbst wieder bis kurz davor. Du hattest dabei dein Bein auf meinem Schoß und ich dürfte meinen Schwanz auch noch an deiner Wade reiben. Und auch da befahlst du mir aufzuhören bevor ich kommen konnte. Wieder diese Macht, diese Geilheit und diese Hilflosigkeit. Erregt bis zum Ende aber dann keine weitere Berührung mehr, keine Erlösung nur das Loch der Frustration in das du mich gestoßen hast. Ich so vollkommen in deiner Hand. Alleine mit dem Ziel dir zu gehorchen und meine Gefühle, meine Geilheit dir zu unterwerfen. Mich dir so auszuliefern, das ich alles andere um mich rum vergesse und nur noch dir gehöre, mich von dir erregen, quälen und frustrieren zu lassen, ist das höchste was mich zu deinem Ehesklaven macht. Aller Focus ist dann auf dich gerichtet. Ja, immer mit dem Blick darauf, das ich vielleicht Befriedigung erhalte, aber mehr noch, darauf das du frei über mich bestimmen kannst. Dir Ausgeliefert mit all meiner Lust und meiner Gier. Du als meine Göttin, die mir dien Himmel schenken könnte, aber mich auch in die Hölle der Frustration schubsen kannst. Nur so wie du es magst. Durch ein Wort, einen Schlag, durch einen Schmerz, oder einfach nur dadurch das du mich eben nicht mehr berührst. 

Und dieses Gefühl, das ich habe, wenn ich so erregt bin und mich dir präsentiere wenn ich zuckend und frustriert versuche meiner Lust wieder Herr zu werden. Wenn mein Schwanz zuckt und endlich nach Erlösung schreit und du mich fortschickst um dann Für dich was zu trinken zu holen. Wenn meine Erregung so gut sichtbar vor dir steht und du diese Macht genießt, ihn vielleicht noch mal mitleidig streichelst und mir einfach mit den Fingerspitzen über die Eier fährst. 

Wenn ich nach mehr schreie weil ich so geil bin das sich alles nur noch um das eine dreht und du meine Hilflosigkeit genießt und betrachtest. Dein Lächeln, wenn ich vor dir Knie und nicht weiß wo ich meine Hände hintun soll um nicht einfach weiter zu wichsen um das Gefühl noch länger zu genießen. 

Das alles ist das schönste für mich. 

Und ich bin so wahnsinnig froh dich als meine Eheherrin zu haben. 

Ich liebe dich. Und ich bin für immer dein dich liebender Ehesklave. 

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