5. Juni 2017 – 20:30 Uhr

Und dann kommt hier auch schon Teil 2 des Tagesberichts.
Der wird aber wohl recht kurz werden.
Ich war heute viel zu viel am PC. Webseiten bearbeiten, im Joy-Club kontakte Knüpfen, usw. Einfach nur viel zu lange und dabei habe ich meine geliebte Mistress vernachlässigt.
Aber ein Highlight war eine junge Dame, die wir wohl im OX gesehen haben und die uns im Joy-Club “gematcht” hat.
Da wir ja auf der Suche nach einer Gespielin sind, Mit der zusammen mich meine Göttin “verwöhnen” kann, habe ich dann versucht diese Dame anzuschreiben, was sich zu einem kurzweiligen, aber intensiven Gespräch entwickelt hat. Scheinbar hat das funktioniert, da meine Mistress nun mit der Dame schreibt und ich mich aus der Kommunikation ausgeklinkt habe.
Einerseits geht mich die Kommunikation meiner Mistress nichts an, auch wenn ich sie jederzeit fragen könnte oder einfach einen Blick in ihr Handy werfen kann, andererseits bin ich ein Mann und möchte mit meinen hormongesteuerten Kommentaren und Annäherungsversuchen nichts kaputt machen.
Ich lasse mich da mal vollkommen überraschen und von meiner Eheherrin führen. Ich bin dabei fürs grobe zuständig, aber die gefühlvolle soziale Interaktion ist nicht so mein Ding. Da ich da mehr Schaden als Nutzen kann überlasse ich das gerne meiner Mistress. Außerdem ist es für mich auch viel spannender, wen ich nicht weiß was auf mich zukommt.
Und wo ich das gerade schreibe habe ich den Analhook im Po, der mich aber bei weitem nicht so stört wie der Dildo vom Vortag. Er ist halt einfach in mir.
Im Laufe des Nachmittags haben wir auch ein wenig kuscheln können, wobei mich meine Göttin selbstverständlich wieder ans Bett fesselte. Heute allerdings mal auf eine andere Art. Diesmal hatte ich die Beine zusammen und die Arme weit gespreizt. Eine Variante die mir , und wohl auch meiner Mistress, besser gefällt wie die “Oben zusammen – Unten gespriezt” Version, die wir sonst oft nutzen. Meine Mistress hat so im Bett mehr Platz für sich und kann sich mit ihrem Kopf jederzeit auf meinen Arm legen. Ich hingegen kann sie nicht mehr mit den Händen berühren, wenn sie das nicht möchte und auch mit den Beinen bin ich darauf angewiesen, das sie mir die Gnade erweist sich an mich zu legen. Desweiteren kann ich mich auf dieses Art nicht mehr selber befreien und bin meiner Göttin vollkommen ausgeliefert.
Mal sehen, vielleicht bindet sie mir irgendwann auch noch die Beine mit Seilen oder Bändern fest zusammen, da ich gerne bewegungslos gefesselt bin, aber da lass ich mich überraschen. Schließlich hat meine Eheherrin die Führung und ich bin voll und ganz in Ihrer Hand.

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