22. April 2017

Heute geht mein Kopfkino ein wenig mit mir durch.

Warum?

Heute Abend ist Stammtisch, und meine Mistress möchte mich einer der Gäste, einer jungen devoten Dame, zum Geburtstagsgeschenk machen.
Ich habe keine Ahnung wie die Absprachen der beiden Damen sind, aber ich habe gehört, das sich das Geburtstagskind darüber freut einen Mann schlagen zu dürfen. Und das werde wohl ich sein. Ob ich ihr nun den ganzen Abend zu Diensten sein soll, oder ob es sich nur um eine “Peitschenlektion” für die Dame handelt  ist mir also nicht bekannt.
Zumal ich an dieser Stelle auch gestehen muss, dass mir die junge Dame sehr sympatisch ist und ich mir das ein oder andere Spiel mit ihrem Herren und ihr sehr gut vorstellen könnte. Das werden aber wohl die beiden dominaten Partner zu entscheiden haben und mein Los ist es schließlich alles von meiner Göttin gewünschte anzunehmen oder auszuführen.
Ich habe also keine Ahnung wie weit das ganze heute gehen wird und bin daher ein wenig aufgeregt. Und genau das heizt mein Kopfkino an.

Schließlich ist es das erste Mal, das mich meine Göttin “verleiht” ohne das ich vorher genau eingeweiht bin.
Ok, wir haben schon so manches mal mit anderen Paaren gespielt, aber auf diese Art, ohne das ich weiß was auf mich zukommt, ist es das erste mal.

Aber schließlich steht in den Regeln ja der Punkt 5.5, der meiner Göttin das alleinige Recht gibt zu sagen wie weit ich benutzt werden kann.

Auf Wunsch meine  Mistress habe ich anderen Personen für sexuelle Praktiken oder zur Durchführung freiheitsraubender und quälender Behandlungen zur Verfügung zu stehen.

Dann lass ich das ganze mal in freudiger, aber auch etwas ängstlicher Erwartung auf mich zukommen.

Ich freue mich auf jeden Fall darauf der Dame als ein “Geschenk meiner geliebten Mistress” dienen zu dürfen.

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