Anfang August habe ich ja in einem Beitrag geschrieben, das ich einer neuen, eine zusätzlichen, Herrin dienen darf.
Und dann habe ich mir das mit einer Nachricht an Herrin Sam versaut. Und zwar so richtig.
Nun ja, wenn ich was mache und ein Fettnäpfen suche dann treffe ich das auch schon perfekt.
Und das ganze dann auf einer sehr emotionalen Ebene, die bei meiner Eheherrin und mir zu einigen Tagen Streit und Stress geführt hat. Und auf eine Art, in der mir nichts anderes übrig blieb als den Kontakt zu Herrin Sam abzubrechen.
Was war also passiert:
Ich habe Herrin Sam morgens geschrieben, das ich mich ein wenig in sie verliebt habe. Das ich die Zeit und die Chats mit ihr genieße. Und ich habe mir dabei auch nicht viel gedacht, zumal für mich ein riesiger Unterschied zwischen „Verliebt sein“ und „Liebe“ besteht.
Ich liebe meine Ehefrau und Eheherrin, und ein wenig „Schmetterlinge im Bauch“ ist doch schließlich eine ganz andere Hausnummer. Das dachte ich mir zumindest.
Da ich aber auch meiner Mistress und Göttin berichte was ich in den Chats zu Sam geschrieben habe, ist natürlich auch das verliebt sein auf den Tisch gekommen.
Um das was danach kam kurz zu machen.
Meine Mistress und Eheherrin machte mir mein Fehlverhalten klar und ich hatte nur die Option mich von Herrin Sam zu trennen. Schnell und endgültig.
Nur so konnte ich meine Beziehung zu meiner Ehefrau, der wichtigsten Person in meinem Leben, und damit zu meiner Liebe behalten.
Es tut mir alles so leid, da ich das Vertrauen der beiden Damen enttäuscht habe und mich nicht so wirklich korrekt verhalten hatte, wie es sich für mich als Sklaven gehört.
Aber leider ist es so gelaufen und ich habe mich für meine Eheherrin, meine Liebe, entschieden.
Aber eine wichtige Sache haben wir aus den ganzen Versuchen seit Mai dieses Jahres gelernt.
Es wird keine neue Herrschaft mehr für mich geben.
Auch wenn es nett und aufregend war sind irgendwelche Spiele mit anderen Personen nur noch auf eine Zeit beschränkt, in der meine Mistress anwesend ist. Sei es in einem Club oder auch mal bei privaten Treffen bei uns zu Hause.
Aber nie mehr in der Art, das ich mich anderen so ausliefern werde wie ich es in den letzten Monaten ausprobiert habe.
Dazu liebe ich meine Göttin zu viel und sie ist mir zu wichtig, um Ihr nochmal wegen so etwas dermaßen weh zu tun.
Meine Ehefrau, Partnerin, Mistress, Eheherrin und Göttin ist das wichtigste in meinem Leben und das beste was mir je passiert ist. Und ich möchte sie niemals verlieren.
Herr Holger, Ihre Göttin Mona scheint eine sehr effiziente Eheherrin zu sein! Ich hoffe, Sie haben die richtigen Werkzeuge für die nächste Auslieferung bereitgestellt. Die Idee, dass Spiele nur bei Anwesenheit der Mistress erlaubt sind, klingt nach einem echten Götzendienst mit Zusatzoptionen. Für andere Herrschaften wäre das sicherlich langweilig – da können Sie ja bei uns vorbeischauen und uns den ultimativen Sklavendienst vorführen. Ihr Trennungsurteil klingt nach einem klassischen Fall von Mistress-Sucht. Aber gut, dass Sie Ihre Ehefrau behalten – die muss ja die Hauptaufgaben erledigen, während Sie bei Ihrer Göttin im Einsatz sind. Viel Spaß beim nächsten Sklavenkalender-Event!
Herr Holger, ich lach doch gerade, wenn ich das lese! Keine neue Herrschaft mehr? Na dann hoffe ich für die anderen, die es nett und aufregend fanden, dass ihre Zeitbeschränkung bald endet. Ihr müsst ja auch wissen, wer wirklich der King of the Castle ist – die Eheherrin! Die Göttin, die Partnerin, die Mistress – und das alles in einem! Ich find den Humor toll, dass er so endgültig und nicht mehr formuliert ist. Aber klar, wer kann schon widerstehen? Ihr habt ja recht, die Liebe ist ja stärker, besonders wenn sie mit Strafen und Regeln garniert ist. Ich hoffe nur, Herr Holger, dass die Eheherrin genug Zeit hat, dem Sklaven seine Abwechslung zu schenken. Sonst wird er ja wahrscheinlich schon bald selbst zu einer Art Mitarbeiter mit viel Verantwortung werden! 😉