18. Juni 2017 – 07:00 Uhr

Ich bitte um Verzeihung, das ich so lange nicht geschrieben habe, aber durch die Arbeit, die häufige Anwesenheit von Sklave M., und einen vollen Terminkalender fehlte mir einfach die Lust und die Muse dazu mich in meiner knappen Freizeit an den Rechner zu setzten und hier auch noch zu schreiben.  Aber nun macht es sich bemerkbar, das ich das Tagebuch einmal handschriftlich und einmal am PC mache. So habe ich nun das Handschriftliche als Vorlage und kann das hierher übertragen.

Aber schauen wir mal, was so in der Zwischenzeit passiert ist.

Mein letzter Eintrag war vom Dienstag, den 13. Juni und ich habe mich dabei nur dafür bedankt, das mir meine Göttin bei wachkuscheln einen, für mich überraschenden, Orgasmus schenkte.
Es folgte der kurze Eintrag im Tagebuch und das Frühstück, welches wir in Ruhe genossen, nachdem ich das zubereiten durfte.
Direkt nach dem ausgiebigen gemütlichen Frühstück bei Kerzenschein erlaubte sich meine Mistress noch einmal das Bett  aufzusuchen und ein wenig mit mir zu schmusen. Da ich recht kurz angebunden war, hatte ich nur die Möglichkeit alle Berührungen meiner Göttin aufzusaugen. Selber aktiv werden ging für mich nicht wirklich.
Und ich konnte mich auch nicht gegen den Orgasmus wehren, den meine geliebte Mistress beim Spielen mit meinem besten Stück unaufhaltsam in mir herauskitzelte. Nach einer endlosen Zeit kam die erlösende Erlaubnis, das ich mich gehen lassen soll und kommen durfte. Nach einem neckischen Spruch meiner Mistress „befürchtete“ ich schon, das es nicht der letzte Orgasmus für diesen Tag bleiben sollte. Ich werde halt so langsam alt und wenn meine Göttin viele Orgasmen von mir verlangt wird das wirklich anstrengend und schon fast eine Strafe. Aber es war der letzte und ich durfte an diesem Tag nicht mehr kommen.
Dafür saß ich mal wieder viel zu lange am PC und meine Göttin hatte mit den körperlichen Nachwirkungen des Sauna zu kämpfen. Alles in allem war der Dienstag dann sehr sehr ruhig.

Mittwoch hieß es dann für mich mal wieder Frühschicht und da meine Mistress das Auto brauchte war ich also schon, nach sehr wenig Schlaf, um 5 Uhr mit Bus und Bahn unterwegs.

Was allerdings danach passierte war eine Situation, die einerseits sehr persönlich, aber andererseits auch sehr wichtig ist um unsere Beziehung zueinander zu verstehen.
Es gab da nämlich ein riesiges Problem oder besser einen Gewissenskonflikt, welches meine Eheherrin seit dem Saunabesuch mit „FM“ belastete. Bei einem Essen in einem Biergarten gab es also eine Krisenintervention und ein langes anregendes Gespräch zwischen uns beiden als Ehepartner.

Sie eine Seite sagt, das sie andere Männer hat und mir damit in unserer Ehe das gleiche Recht einräumen möchte und ich andere Frauen haben darf. Soweit so gut und nachvollziehbar.
Die andere Seite sagt, aber das die andere Frau dann vielleicht besser ist wie meine Mistress und ich meine Göttin dann verlassen könnte. Nein, nicht Eifersucht sondern ehr eine Verlustangst.

Um euch beim Lesen nun nicht mit den ganzen langweiligen Einzelheiten zu belästigen kommen hier nur ein paar wichtige Eckpunkte aus dem Gespräch.

  • Mir sind die Verlustängste schon seit langem bekannt.
  • Genau wegen dieser Verlustängste bin ich ihr uneingeschränkter Ehesklave.
  • Ich stelle zwar öfters den ersten Kontakt zu anderen Personen her, aber alle weitere Kommunikation mit potentiellen Spielpartnern (egal ob M oder W) liegt einzig und allein in der Hand meiner Mistress.
  • Alle meine Kommunikationsmittel sind für meine geliebte Eheherrin immer frei verfügbar und jederzeit zu kontrollieren.
  • Da ihre emotionalen Verlustängste das rationale Vertrauen manchmal übersteigt, gebe ich meiner Mistress freiwillig in jeder Situation die Möglichkeit mich zu kontrollieren um das Vertrauen, gerade bei einer inneren Kriese, durch diese Kontrolle wieder zu festigen.
  • Meine Göttin alleine bestimmt mit wem, wann und wozu wir uns mit anderen Personen treffen.
  • Ich habe zwar das „partnerschaftliche“ Recht eine andere Frau zu haben, oder einer anderen Frau zu Diensten sein zu dürfen, aber meine Mistress bestimmt alleine mit wem und in welchem Rahmen.
  •  Abschließend ist es mir völlig egal, ob ich nun mit einer anderen Frau spielen oder ihr dienen darf. Natürlich freut es mich, aber das Wohl meiner Mistress ist für mich immer das höchste Ziel.  (Es wird sich wohl jeder denken können das mir ein Spiel, bei dem ich weiß das meine Göttin damit ein Problem hat, auch bei mir nicht so wirklich gut ankommt)
  • Ich sehe mein „Recht“ auf eine andere Frau eher als ein „Geschenk“ das mir meine Eheherrin zukommen lässt, wenn alles für sie passt.

Um das abzuschließen nun eine kleine einfache Zusammenfassung:
„Ich bin ihr Sklave und ich begebe mich vollständig in ihre Hand. “

Die Sache mit Vertrauen und Kontrolle ist bei uns übrigens ein interessanter Kreislauf.
Wenn mir meine Mistress irgendwann einmal nicht vertraut, kann sie mich jederzeit kontrollieren. Da sie aber weiß, das sie mich kontrollieren kann, vertraut sie mir und kontrolliert mich nicht.

Ok. Schluss mit diesem Thema und mit diesem Eintrag.
Der Rest der Woche war recht ereignislos und daher mache ich darüber auch keine großen Worte mehr.
Nur noch so viel zum Abschluss.

Ich liebe meine Frau und hoffe das ich bis zu unserem Lebensende vor ihr knien darf und das sie mich bis zu diesem Zeitpunkt als Ehesklave und Ehemann annimmt.  Sie ist mein Ein und Alles.

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