10. Juni 2017 – 07:00 Uhr

Zuerst einmal entschuldige ich mich dafür, das ich gestern keinen Bericht geschrieben habe, obwohl genug Zeit dafür war. Da ich weiß wie gerne meine Göttin diese Berichte liest, bitte ich sie dieses Vergehen nach ihren Wünschen zu ahnden. Auch das ich gestern Morgen lange am PC war und meine Mistress vernachlässigt habe kann ich selber im Nachhinein nicht gut heißen. Sie ist schließlich meine Mistress und ich sollte meine Zeit mit ihr verbringen anstatt am PC zu sitzen.

Und ich bedanke mich bei meiner Mistress für zwei schöne Orgasmen, die ich haben durfte.
Einen davon in der Küche, wo ich unbekleidet vor ihr stand und sie, bekleidet auf einem Hocker sitzend, einfach an mir herumspielte bis ich kommen durfte und mich auf ihr T-Shirt entlud.
Dieser Orgasmus machte mir wieder mal meinen Platz klar. Ich gehöre ihr überall und zu jeder Zeit und habe keine Rechte mehr auf meine eigene Lust und Erlösung. Wenn Sie das will habe ich zu kommen und wenn sie das verbietet darf ich zwar so geil sein wie ich möchte aber mich nicht erlösen. Meine Göttin kann immer und und an jedem Ort über mich und meine Lust verfügen.
Der zweite Orgasmus war dagegen etwas völlig anderes. Als Vorspiel durfte ich im Badezimmer ihr Handtuchhalter sein, als sie duschte. Dafür wichste sie mich kurz an und hängte das Handtuch auf meinen Schwanz. Mit den Worten „Wehe das fällt runter“ verschwand sie unter der Dusche. Es war ihr klar, das ich das Handtuch nicht so lange Zeit halten konnte und als die Schwerkraft siegte ließ sie mich vor der Dusche wichsen. Sie schaute amüsiert zu wie ich mich nach und nach immer mehr anstrengte keinen Orgasmus zu bekommen, ließ mich aber auch nicht langsamer werden. Als sie sich nachher ins Bett legte und mich zwischen ihre Beine befahl drang ich sofort in sie ein und durfte mich ab da nicht mehr bewegen. So lag ich auf ihr, geil, tief in ihr versenkt und bewegungslos. Langsam bewegte sie daraufhin ihr Becken und rieb sich an meinem Schwanz der in ihr steckte. Als sie dann auch noch mit beiden Händen an meinen Ringen durch die Brustwarzen spielte, war es um mich geschehen und ich durfte in ihr kommen. Als Abschluss durfte ich sie dann auch noch bis zum Höhepunkt treiben und genoss es wie sie sich an mich kuschelte um ihren Orgasmus ausklingen zu lassen. Auch in dieser Situation war ich ihr Sklave der diesmal nicht nur seine Lust in die Gewalt seiner Mistress übergab, sondern auch der Sklave der die aufgestaute Lust bei seiner Göttin zu befriedigen hatte.

Und ich genoss es. Nein, besser. Ich geniese es immer der Sklave meiner Göttin zu sein und mich ihr völlig auszuliefern.

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