3. Juni 2017

Den Tagesbericht durfte ich diesmal auf eine recht unbequeme Art schreiben. Meine Mistress hat nämlich mein Analtraining damit verbunden. Und da saß ich nun mit dem Saugnapfdildo auf der Zwergenleiter in der Küche.Da ich auf dem Höckerchen sitze ist der Dildo bis zum Anschlag in mir gewesen und die angearbeiteten Hoden druckten doch sehr unsanft gegen meine Damm. Aber ich liebe es ja von meiner Göttin ein wenig gequält zu werden. Und außerdem hat jede Bewegung meines Unterkörpers doch recht angenehme Gefühle in mir ausgelöst.
Nun ja, so ist das eben wenn man seiner Göttin das uneingeschränkte Recht auf den Sklavenkörper und die vorhandenen Körperöffnungen einräumt.
Freitag Abends waren wir in der Nähe in einem BDSM-Club, aber der Abend war recht ereignislos. Viel zu voll, zu warm und zu wenig Platz zum spielen. Wir haben einfach nur mit Bekannten und Freunden gequatscht und einen netten Abend verbracht. Wir sind auch recht früh verschwunden, wobei Sklave M. uns begleitet hat.

Am frühen Nachmittag hatte ich dann ein Erlebnis der Bi-Art.
Meine Mistress spielte ein wenig an meinen Piercings was ich sofort mit einem Ständer quittierte und plötzlich fragte Sklave M. meine Göttin ob er mich den blasen dürfte. Und er durfte. Also kniete ich vor meiner Mistress, die an meinen Nippeln spielte und Sklave M. lag vor mir mit meinem Schwanz im Mund. Und ich hatte Probleme nicht zu kommen. Diese verdammte Spielen an den Piercings bringt mich noch mal um den Verstand, weil ich mich dann nicht mehr richtig zurückhalten kann. Und meine Eheherrin nutz das gnadenlos aus um mich immer weiter in meine Geilheit hineinzusteigern und jede Zurückhaltung bei mir zu brechen.
Aber zum Glück hörte Sklave M. vorher auf, so das ich nicht in die Verlegenheit kam im Mund eines Mannes einen unerlaubten Orgasmus zu haben.

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