30. Mai 2017 (Italien Tag 10)

Gestern  war es alles in allem ein sehr sexlastiger Tag. Wir hatten uns am letzten Urlaubstag einen ruhigen Strandtag vorgenommen. Und der Tag hat schon damit angefangen, das ich, aufgegeilt vom Vorabend, nur kurz angewichst wurde um den Ret des Tages wieder dauergeil verbringen zu dürfen.
Erst am Strand, beziehungsweise im Wasser der Adria, wurde es dann etwas angenehmer für mich. Irgendwann hatte ich weit in der Adria, meinen String um den Hals gelegt bekommen, damit dieser nicht im Wasser verloren geht und wir spielten, scherzten und hatten unseren Spaß. Auch das  „Ich fasse dir an die Eier und lasse mich von den Wellen treiben“-Spiel durfte natürlich nicht fehlen. Plötzlich schlang meine Göttin ihre Beine um mich und führte sich meinen Ständer ein. Und so umschlungen durfte ich dann mit Ihr durchs Wasser wandern. Es war unbeschreiblich geil, aber auch anstrengend, da ich ja bei jedem Schritt und bei jeder Welle aufpassen mußte um das Gleichgewicht zu halten. Nur einen Orgasmus durfte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht haben.

Nach dem Strandausflug ging es dann zur Mittagsruhe zum Zelt. Eben auf dem Grill ein paar armen Würstchen das Ende bereiten und dann Siesta machen.
Und genau da war das nächste Highlight des Tages. Da unsere Liegestühle so unbequem ware schlief ich mittags meistens im Zelt. Aber nicht an diesem Tag. Ich hatte meiner Mistress ihren Liegestuhl in den Schatten, mitten auf den Weg zu unserem Zelt, zu stellen und sollte mich selber in Ihre Nähe aufhalten. Also fiel das Zelt für mich aus. Andererseits wollte ich auch nicht neben meine Mistress in den zweiten Liegestuhl und so blieb mir nichts anderes übrig als mich auf einer Decke mitten auf den Weg, wo der einzige Schattenplatz zu dieser Zeit war, zu Füssen meiner Mistress abzulegen.
Und da lag ich nun, nur im Rock und demütig zu den Füssen meiner Mistress. Und jeder der an dem Weg vorbeiging konnte meine Situation, oder besser meinen Stand als Sklave erkennen. Es war peinlich, ein wenig demütigend, aber sehr schön. Was die beiden Engländer, die ein Zelt weiter gesessen haben wohl dachten, möchte ich besser nicht wissen.
Aber es kam noch schöner.
Als die Sonne weiter wanderte zogen wir uns in den Schatten neben unserem Zelt zurück und ich durfte als Fußbank für meiner Mistress dienen. Etwas sichtgeschützter wie vorher, aber immer noch neben unserem Zelt. Währe ich da noch nackt und gefesselt gewesen wäre das wohl der schönste Moment im Urlaub, aber so hatte ich noch meinen Rock an und konnte mich frei bewegen.
Nach einiger Zeit hatte ich auf dem Liegestuhl Platz zu nehmen und meine Mistress setzte sich mit gespreitzten Beinen vor mich auf einen Campingstuhl. Ohne Höschen. Und ich durfte sie befriedigen während ich selber an mir rumspielen musste. Sie genoss es, wie ich mich anstrengte es ihr zu besorgen ohne selbst die Kontrolle über meine Geilheit zu verlieren und zu kommen. Bei ihrem Höhepunkt durfte ich dann auch kommen. Nachdem ich mich wieder etwas gesammelt hatte, leckte ich genüßlich erst die rechte Hand, die nach meiner Mistress schmeckte, und dann die linke Hand, an der mein eigenes Sperma runtergelaufen war, sauber. Eine Mischung die mich fast um den Verstand brachte.
Wie gerne hätte ich die Gedanken meiner Göttin gewußt, als sie mich lächelnd beim Ablecken meiner Hände beobachtete.
Der Rest des Tages war mit einem kleinen Bummel in Caorle, einer letzten Strandrunde, einschließlich dem  „Ich fasse dir an die Eier und lasse mich von den Wellen treiben“-Spiel, und einem letzten Restaurantbesuch gezeichnet.
Wenn auch das abendliche Hoden- und Schwanzmassieren im Bett nicht wirklich zu meiner Entspannung beigetragen hat schlief ich dann doch glücklich und zufrieden ein.

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