27. Mai 2017 (Italien Tag 7)

Meine Göttin hat mir aufgetragen, das ich die neuen Berichte auf Papier schreiben soll, und diesem Befehl komme ich gerade nicht nach.
Nicht das ich Ihren Befehl ignoriere, sondern aus einem einfachen Grund. Ich finde den Block nicht und da meine Göttin noch schläft möchte ich sie mit so einer Kleinigkeit nicht belästigen.
Andererseits hätte ich ja schon gestern fragen können wo das Papier ist. Ich könnte aber auch einfach auf den Bericht verzichten, da er ja nicht ausdrücklich angefordert wurde und meine Göttin hätte dann nach dem Frühstück nichts zum lesen. So oder so habe ich diese Aufgabe nicht in ihrem Sinn gelöst und dafür eine Strafe verdient.
Also schreibe ich den Eintrag nun auf dem Handy und liefere mich ihrer Gnade aus. Das scheint mir das kleiner Übel, aber gleichzeitig die ehrlichste Variante zu sein.
Aber mich wurmt es, das ich diese einfache Aufgabe verbockt habe und an der Stelle eines Dom würde ich diese einfache Sache, die dem dominanten Part aber so viel über Aufmerksamkeit, über Gehorsam und auch über die Ernsthaftigkeit des Rollenspiels zeigt, doch sehr streng ahnden.
Leider ist da für mich nichts mehr dran zu ändern und ich gebe mich mit diesen Sätzen in die Hand meiner Mistress. Und sie wird wohl die passenden Konsequenzen daraus ziehen.

Aber nun mal zum gestrigen Tag, der harmonisch mit viel viel Ruhe verlaufen ist.
Auf sexueller Basis ist nicht viel passiert, ich durfte lediglich meine Göttin im Liegestuhl verwöhnen.
Da es aber wieder an der frischen Luft, neben unserem Zelt war, durfte ich nur meine Finger einsetzen um sie zum Höhepunkt zu bringen. Es war schön, aber ich hätte sie so viel lieber mal wieder geschmeckt.
Das ich zwischen ihren Beinen knie ist aber aufs dem Campingplatz eher unmöglich. Also gebe ich mich mit dem zufrieden was ich bekommen kann und genieße es meiner Mistress einen schönen entspannenden Orgasmus zu bereiten.
Nachdem sie befriedigt war und ich mir genüsslich die Finger abgeleckt hatte (so durfte ich sie doch ein wenig schmecken) kam der Befehl das ich wichsen sollte. Sie saß mir dabei gegenüber und drückte immer wieder mit den Füßen gegen meine Eier. Ich durfte dabei auch kommen.
Aber erst nachdem ich mich selber mehrfach bis kurz vor den Höhepunkt gebracht habe und sie jedes mal mit einem Grinsen fragte warum ich den langsamer würde.

Gestern haben waren wir auch noch in der Adria und dort hat meine Eheherrin ein kleines, gemeines Spielchen angefangen.
Meine Göttin war nämlich der Meinung das so große, starke Wellen in der Lage sind eine junge Dame wegzuspülen. Was liegt da also näher sich an seinem Sklave festzuhalten? Am besten noch an den Eiern, da die, richtig fest angefasst, einen sehr schönen Haltegriff darstellen.
Aus irgendeinem Grunde konnte ich die Begeisterung meiner Mistress nicht wirklich teilen.
Aber wenn es meiner Göttin gefällt ist es ja schließlich mein Aufgabe dafür zu sorgen, das meine Mistress mit, und auch an mir, ihren Spaß hat. Und den hatte Sie ganz bestimmt.

Gestern Abend im Bett erwähnte sie auch noch, das sie mal ausprobieren möchte mich nicht mehr so oft kommen zu lassen im Urlaub.
Da bin ich mal gespannt was das zu bedeuten hat, rechne aber in meinen schlimmsten Vorstellungen damit, das ich den Keuschheitskäfig angelegt bekomme bis wir wieder zu Hause sind. Obwohl ich mir nicht sicher bin ob das wirklich meine schlimmsten Vorstellungen sind oder ob mich diese Vorstellung eher noch noch mehr erregt?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.