23. Mai 2017 (Italien Tag 3)

Der dritte Morgen, an dem ich kurz nach Sonnenaufgang vor unserem Zelt sitze und bei einem Kaffee langsam wach werde.
Ich genieße diesen Urlaub, in dem ich meiner Mistress dienen kann und in dem ich so viel Zeit mit meiner Göttin verbringen darf.

Am Sonntag hat sich mein Sklavendasein allerdings etwas verschärft, es interessanter und herausfordernder gemacht.
Wir saßen auf der Terrasse und meine Mistress hatte Lust an mir zu Spielen. Allerdings hatte ich da noch eine Hose an, was so mitten auf dem Campingplatz auch verständlich ist.

Jedoch sagte meine Göttin dann, das sie zu Hause immer überall dran kommt. Um dieses Problem, frei zugänglich in der Öffentlichkeit, zu lösen hatte ich dann einen Rock anzuziehen. Und das tat ich dann auch. Aber damit fing für mich eine Lektion über Schamgefühl, Peinlichkeit und Vertrauen an. OK, am Zelt im Rock rumzulaufen ist nun nicht besonders herausfordernd, aber nachdem meine Göttin sagte das auch alle andern häuslichen Pflichten im Rock zu erledigen sind, wurde mir doch etwas anders. Das bedeutete auch, das ich im Rock in die Öffentlichkeit gehe um zu Spülen oder den Toilettengang zu erledigen. Auch dem Müll wegbringen habe ich im Rock zu erledigen.

Mittlerweile habe ich mich etwas daran gewöhnt, aber beim ersten mal, nur mit Rock,Halsband und Ringen an den Brustwarzen zum Spülen zu gehen war mir doch peinlich. Ich habe mich nicht getraut den 3 Frauen und dem einen Mann, die auch spülen waren, ausser einem freundliche „Guten Tag“ auch nur einen Blick zu widmen. Ich kam mir vor, als wenn ich im Mittelpunkt des Interesses währe und mich alle nur an starren würden. Und das sind Gefühle die ich so nicht kenne. Im Normalfall ist es mir doch recht egal ob ich mich Nackt vor anderen bewege und ich bin wohl auch etwas exhibitionistisch veranlagt. Aber das hatte eine andere Dimension. Es war Öffentlichkeit, völlig außerhalb der Normalität und für mich nicht zu kontrollieren. Es war nur der Wunsch meiner Göttin das ich diese Aufgabe zu erfüllen habe.
Aber letztendlich ist es ja so, das ich kein Schamgefühl mehr zu besitzen habe. Mein Schamgefühl ist meine Mistress. Wenn sie etwas verlangt, egal wie peinlich mir das ist, vertraue ich ihr das sie weiß wo die Grenzen sind.
Und das geht so weit, das ich mich völlig in ihre Hand gebe.

Gestern wurde ich auch dafür mit 2 wunderbaren Orgasmen belohnt, die mir meine Göttin vor und neben unserem Zelt gestattet hat.
Den ersten Orgasmus durfte ich vor unserm Zelt auf der Terrasse haben. Ich saß mit dem Rücken zur Strasse und meine Göttin hatte ihre Hand unter meinem Rock. Irgendwann, als ich vor Lust und Gier fast wahnsinnig wurde sagte sie das ich spritzen sollte. Nach kurzer Zeit spritze ich dann auf die Terrasse und vergas dabei alles um mich herum. Der Zweite war neben unserm Zelt, in einer sichtgeschützteren Ecke, aber dafür wesentlich überraschender. Da wir beide in der Sonne lagen und ich, wegen den weißen Streifen auf brauner Haut nur meine neue Badehose an hatte trieb sie mich wieder mit ihren Händen bis kurz vor den Orgasmus und erlaubte mir dann plötzlich zu kommen. Es war wieder sehr intensiv, da ich ja nicht laut werden darf und meine Lust nicht herrausschreien kann. Wieder vergass ich alles um mich rum.
In beiden Fällen konnte ich mich nur so fallen lassen, weil ich meiner Göttin so bedingungslos vertraut und ich genau weiß, das sie auf mich aufpasst.

Achja, neue Badehose. Auch so ein Punkt mit Gehorsam und Schamgefühl. Ich habe in den Urlaub eine normale Badehose mitgenommen, aber da die viel zu viel verdeckt werde ich die wahrscheinlich nicht mehr anziehen dürfen. Meine Mistress hat angeordnet, das mein kleinster Tanga. in den nur meine Eier und der schlafe Penis reinpasst, meine neue Badehose sein wird. ich werde damit dann auch am Strand fast nackt sein und alles zeigen müssen. Wenn auch mein Geschlechtsteil selber verdeck ist, kann man doch die Größe und Form sehr deutlich durch den kleinen Stoffstreifen zwischen meinen Beinen erkennen.
Mal sehen wie ich mich heute am Strand damit arrangieren kann. Aber wenn meine Göttin das so möchte werde ich selbstverständlich auch so an den Strand gehen.

2 Gedanken zu „23. Mai 2017 (Italien Tag 3)

    1. Danke. Mittlerweile laufe ich hier nur im Rock oder wenn wir zum Strand gehen im String rum.
      Wir sind in Caorle direkt an der Adria.
      Leider geht es morgen schon wieder nach Hause.

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