14. Januar 2017

Schon wieder ist eine Woche um und damit mal wieder Zeit für einen neuen Beitrag.

Tja, was soll ich sagen. Es war eine schöne ruhige und gemütliche Woche, in der ich meiner geliebten Mistress wieder sehr nah war.
So wie es sich anfühlt, war es wohl eine gute Idee mich mal wieder mehr an die Regeln zu halten und mehr für meine Eheherrin da zu sein.

Ich habe die Ruhe, und die Nähe zu ihr sehr genossen. Früher hätte ich nie geglaubt wie schön es sein kann meiner Göttin zu Füssen zu sitzen und dann einfach mal mit ihr Fernsehn zu schauen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag war es immer eine sehr schöne Möglichkeit zur Entspannung.

Und dann war da noch ein Anruf, der mich auch ein bisschen beschäftigt hat.
Ein Anrufer aus dem Westerwald, der über meine Stammtischseite auf mich aufmerksam wurde und mir dann erzählte, das er gerne eine dauerhafte „Versklavung“ durch seine Frau wünscht und sich dabei immer selber im Weg steht. Zu dem Zeitpunkt wusste dieser Herr wahrscheinlich noch nicht das ich selber 24/7 als Sklave meiner Mistress lebe und damit genau die gleichen Probleme hatte, und immer noch habe, die ihn so beschäftigen. Wir haben uns einige Zeit unterhalten und ich habe Ihn darauf hingewiesen, das man das Leben außerhalb des Spiels nicht abstellen kann und daher immer eine Möglichkeit gefunden werden muss um das beides zu kombinieren. Und außerdem sollten
ein paar Regeln gemeinsam aufgestellt werden, die als Fahrplan für die Beziehung als Dom/Sub dienen. Diese Regeln sollten dann aber, wie bei uns auch, beständig geändert und angepasst werden.  Das Leben geht halt immer weiter und es ändert sich schließlich alles einmal.  So wie das Leben sich ändert müssen auch immer mal wieder bestehende Regeln angepasst und geändert werden.

Heute Vormittag hat dieser Herr nochmals angerufen und mich etwas zu meinem Tagebuch gefragt und ich denke es könnte ein schöner Kontakt werden. Mal schauen, vielleicht fahren wir demnächst mal in den Westerwald um uns in einem netten Cafe ein leckeres Stück Kuchen zu  gönnen.

Erwähnenswert ist auch der Stammtisch, der gestern Abend stattgefunden hat. Es war einer der schönsten Stammtischrunden die ich in der letzten Zeit erlebt hatte und wir waren tatsächlich erst um halb 3 wieder zu Hause. Es ist auch noch nie passiert, das ich bei einem Stammtisch auf einmal als gefesselter „Aschenbecherhalter“ herhalten musste und einige Zeit später mit runtergelassenen Hose meine rote Strumpfhose präsentieren durfte. Ist halt schon ein Vorteil wenn man mit dem Stammtisch alleine im Lokal ist.
Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Besuchern und natürlich auch bei unserem Wirt, der irgendwann unseren Stammtisch zu einer geschlossenen Gesellschaft erklärt hat und sich noch zu uns setzte, bedanken.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Stammtisch.

Und für nächsten Monat planen wir mal wieder eine kleine private Feier bei uns zu Hause. Das ganze Jahr 2016 über hat schließlich keine einzige Privatparty stattgefunden, so das wir da ein wenig auf Entzug sind :). Aber das ist erstmal noch in Planung und ob wir das Realisieren könne steht noch in den Sternen.  Aber ich bin da sehr zuversichtlich.

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