Wochenbericht für die Woche 05/2016

Zuerst einmal möchte ich mich bei Sklavin Favea für ihre ersten Gehversuche auf diesem Sklaventagebuch bedanken.
Die Einträge sind schön geschrieben und laden ein wenig zum mitfühlen (mitleiden) ein.
Danke dafür und weiter so.

Nun aber mal zu meinem eigenen Tagebuch.
Unter der Woche waren die Aktivitäten in unserem Mistress/Sklave Leben doch recht übersichtlich, da wir beide anderweitig recht viel zu tun hatten. Das soll aber nicht heißen, das wir gar nicht gespielt haben, nur die Zeit dafür war immer sehr knapp. Wir beide lieben es nun mal, wenn meine Mistress sich Ihren Sklaven holt, den fesselt und damit zur Ruhe und zum abschalten „zwingt“.

Erst am Wochenende wurde es dann recht abwechslungsreich, spannend und sehr erotisch.
Aber das schreibe ich einfach mal der Reihe nach.

Angefangen hat das Wochenende am Freitag Abend, wo ich, von den anstrengenden Tagen vorher, klinisch tot im Bett lag während sich meine Mistress gegen 22:30 von unserem Hündchen, Sklave M., auf der Arbeit abholen ließ.
Als die beiden Zuhause angekommen waren, durfte ich noch mal mit aufstehen und wir haben noch bis 00:30 am Küchentisch gequatscht.

Und dann kam der Samstag. Was für ein Tag.
Wir hatten eine Einladung zu ´ner Geburtstagsfeier bei Herrin Angie erhalten und machten uns dann, nach einem gemütlichen Frühstück, auf den Weg nach Karlsruhe.
Nun hatten wir das Problem, daß wir auch noch Einkaufen mussten und ich machte den Vorschlag zum Loop5 zu fahren, das auf der Strecke lag und  das wir alle noch nicht kannten. Es stellte sich als ein schönes, neues  Einkaufszentrum heraus. Das erden wir wohl demnächst öfter mal beehren.
Von da aus ging es dann noch mal zum Aldi und in einen Drogeriemarkt, weil wir noch ein paar andere Kleinigkeiten besorgen mußten und führen anschließend weiter zu dem Geburtstagskind nach Karlsruhe.

Als wir gegen 15: 30 eintrafen, und direkt vor der Haustüre einen Parkplatz bekamen, wurden wir von Herrin Angie und ihrem Sklaven empfangen.
Steff, ihr Sklave, hatte nur einen schwarz, weißen Rock, halterlose Strümpfe und Pumps an. Ich bin also nicht der einzige männliche Sub, der in der eigenen Wohnung ab und an mal in Damenwäsche rumlaufen darf (muß).
Aber das hat sich nach gemütlichem Kaffee und leckerem doch schnell geändert und die beiden Sklaven waren nur noch recht unbekleidet.  Bis dahin blieb Sklave M. die Ausnahme, da er mit seinem Hundekostüm die dominanten Damen erfreuen durfte.
(Auch zum Rauchen wurde mir verboten Kleidung zu tragen, und so stand ich an dem Abend mehrfach spitternackt, und gut sichtbar, auf dem Balkon in einem Karlsruher Hinterhof.)

Ich selber wurde nach dem Kaffeeals erster in einem Wanddurchbruch festgekettet und Sklave Steff durfte mich, sehr zum Vergnügen der Göttinen, mit der Hand und der Zunge verwöhnen. Das ich dabei recht schnell, und ausdauernd, einen Ständer hatte, wurde von den Damen einige mal erwähnt. Bereits nach einigen Minuten mußte mich etwas zurückhalten, um nicht zu kommen.
Ok. Ich war auch ziemlich untervögelt, und damit geil bis zum Anschlag.
Übrigens hat auch mein Gesichtsausdruck bei Herrin Angie für ein paar kleine Anmerkungen gereicht.

Nach einiger Zeit wurde dann gewechselt und ich durfte Sklave Steff festmachen und konnte ihn mit Hand und Mund verwöhnen. Da ich mich in der letzten Zeit wieder an gleichgeschlechtliche Berührungen gewöhnt habe, ist es mir auch nicht schwer gefallen Steff innerhalb kurzer Zeit soweit zu bringen das er kommen würde. Er durfte aber noch nicht und so habe ich ihn dann auch geschont und wieder etwas runterkommen lassen.
Achja, die beiden Damen saßen dabei entspannt, mit einem Hündchen zu ihren Füßen, auf dem Sofa und betrachteten das Spiel ihrer Sklaven.

Erst als Sklave M. sich aus dem Hundekostüm schälen durfte und auch nackt angekettet wurde, griff eine der Damen in das Spiel der Sklaven ein und Herrin Angie verwöhnte, mit mir zusammen, das Ex-Hündchen. Allerdings kam Sklave M. auch nicht zum Orgasmus und wurde nach einer langen Zeit in der er in seinen Ketten die Berührungen genossen hat, wieder befreit. Zu der Zeit hatte ich schon blaue Flecken an den Knien, da ich die ganze Zeit zu den Füssen von Sklave M. kniete und ihm die ganze Zeit seinen Schwanz, die Eier und auch den Po massierte.

Den weitern Laufe des Abends verbrachten die Sklave zu Füssen der Damen und mehrfach durften wir uns zwischen die Beine der Herrinnen knien und unsere Nasen durch die Höschen auf die Liebesperlen der Göttinnen drücken. Es war immer wunderschön, auch wenn mir das knien immer schwerer fiel. Der Boden war doch sehr hart und ich bin da an meine Grenzen gekommen.  Nunja, ich bin eben kein Maso.

Irgendwann bestimmte meine Mistress, das Sklave Steff an diesem Abend noch drei Orgasmen bekommen sollte und ich hatte ihn, auf einen Stuhl gefesselt, zu seinem ersten Abgang zu wichsen. Da Steff vorher ja schon vorher angeheizt war dauerte es auch nicht lange bis er seinen Saft vor die Füsse der Damen spritzte und es dann selber wieder auflecken durfte.  Das war dann der erste von drei Versuchen.
Irgendwann, kurz vor dem Abendessen, kam dann noch eine Freundin von Angie zu Besuch und diese Dame ließ sich den restlichen Abend von Sklave M. verwöhnen.

Sklave Steff durfte übrigens noch ein zweites Mal, auf dem Esstisch, kommen während ich den Damen als Fußbank dienen durfte.

Später, nach der ein oder anderen Gemeinheit durch die Damen, hatten wir dann das Vergnügen die Göttinen schmecken zu dürfen und die Damen mit unseren Zungen zu verwöhnen.
Dabei durfte ich Herrin Angie beglücken, währen Sklave Steff zwischen den Schenkeln meiner Göttin seine Werk verrichtete. Beide Damen hatten kurz nacheinander einen Orgasmus, und unsere Bemühungen wurden durch das Auslaufen, die Zuckungen und die Töne der Damen belohnt.
Es war übrigens das erste Mal, seit dem ich mit meiner Mistress zusammen bin, das sie durch einen anderen Mann zum Orgasmus gebracht wurde und auch, das ich eine andere Frau lecken durfte.

In der Zwischenzeit hat sich der Besuch mit Sklave M. ins Schlafzimmer zurückgezogen und nachher hat sich herausgestellt, das auch Sklave M. einen Orgasmus hatte.

Herrin Angie wollte mich dann auch kommen sehen und massierte meinen kleinen Freund, der aber nicht so wirklich groß wurde.
„Ich habe mich zu oft wieder runterbringen müßen um nicht vorher schon zu kommen. “ sagte ich zu Ihr und sie erlaubte mir dann selber Hand anzulegen.
So kniete ich dann vor dem Sofa, zwischen Ihren Beinen, und machte es mir selber. Nur das Sauberlecken war mir erspart, da ich auf eine Decke spritze auf der ich knien durfte.

Der Rest des Abends wurde mit netten Unterhaltungen verbracht, bei dem die Sklaven vor und die Damen auf dem Sofa saßen.

Achja, und den dritten Orgasmus hat Sklave Steff übrigens nicht mehr hinbekommen.

Spät in der Nacht, ok so gegen 2:00 Uhr, drängte ich dann zum Aufbruch weil ich noch ein paar Stunden Fahrt vor mir hatte und meine Göttin und das Hündchen noch sicher nach Hause bringen wollte.

So ging denn ein wunderschöner Abend zu Ende und ich denke fast, das der wohl noch mal wiederholt werden wird, wenn die Damen das auch möchten.

 

4 Gedanken zu „Wochenbericht für die Woche 05/2016

  1. Aufregend und anregend, was Ihr an diesem Abend erleben durftet. Vielleicht wiederholt sich so etwas ja wieder einmal…darauf darf sich die Herrin und der Sklave sicher freuen.
    In Anbetracht der derzeitigen Situation jedoch wünsche ich erst einmal „Gute Besserung“ für die Herrin…

    1. Danke schön für den Kommentar, Sklave Harrí.

      Ich werde die Genesungswünsche selbstverständlich an meine Mistress weiterleiten.
      Und was den vergangenen Geburtstagsfeier von Herrin Angie angeht:
      Da bin ich mir sehr sicher das so etwas in dieser Form noch öfter passieren wird, weil es den Damen, und auch den anwesenden Sub´s, sehr gut gefallen hat.
      Ich freue mich auch schon auf eine Fortsetzung.

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