Wochenbericht für die Woche 50

Die letzte Woche war sehr Ereignisreich.

Abgesehen davon, dass ich nur Montag bis Mittwoch arbeiten musste, war auch meine Mistress krank und daheim. Daher war mit Spielen in diese Zeit auch nicht viel drin. Die „Überraschungen“ aus meinem Adventskalender wurden dann auch zum Teil nicht ausgeführt. Aber es ist ja wohl klar, das unsere Spielereien ausfallen werden wenn einer von uns beiden gesundheitlich eingeschränkt ist.
Die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Beteiligten geht immer vor.

Am Donnerstag hatten wir dann ein nettes Treffen mit einem bekannten Pärchen, welches uns ihren GynStuhl überlassen möchte und wir wollten den am Abend besichtigen.  Aus dem Besichtigungstermin ist dann, was aber auch absehbar war,  eine kleine Spielsession geworden.  Dabei durfte meine Göttin dabei helfen wie ein anderer Sub auf dem Gynstuhl behandelt und auch mit Nadeln versehen wurde. Es scheint Ihr gefallen zu haben wenn sie auch noch sehr vile Respekt vor dieser Art Spiel hat. Beunruhigt währe ich wohl ehr, wenn Sie sofort nach Bezugsquellen für die Nadeln und das Desinfektionsmittel gefragt hätte.
Ich selber hatte an dem Abend das Vergnügen auf einer Liege erst mit Folie und anschließend, weil ich noch zuviel gezuckt habe, auch noch mit einem Seil fixiert zu werden. Dann haben sich die beiden Damen über mich hergemacht und mir, nach ein paar unangenehmeren Eskapaden, erlaubt zu kommen. Wie man meine Göttin ja nun kennt weiß man das Sie genau in dem Moment wo sie mir erlaubt zu kommen auch sehr oft aufhört mich zu stimulieren. So auch diesmal.
Die Folie und das Seil haben mich aber doch sehr gut im Zaum gehalten so das ich nur hilflos zucken, aber den kundigen Händen meiner Mistress nicht ausweichen konnte.  Dieses enge, absolut bewegungs- und hilflose hat mich wirklich angetörnt und ich möchte das oft wiederholen.  Und die Schmerzen, mit denen ich das bezahlen mußte waren das Gefühl auf jeden Fall wert.

Nach einem ruhigen Freitag folgte dann am Samstag noch eine Playparty bei uns zu Hause.
Dazu bekamen wir besuch von zwei Pärchen, bei dem eins so gestrickt ist wie wir und das andere eine Maledom/Femsub-Beziehung hat. Außerdem gesellte sich noch unser Sklave M. dazu, der schon fast zu unserem Inventar zählt.
Nach einem gemütlichen Essen ging es dann in unser Gästezimmer wo die beiden Sklaven dann den Dominas bespielt wurden. Auf jeden Fall hatte der arme Sklave S. einiges auszuhalten, und auch ich habe einige Sachen abbekommen, die ich nicht wirklich so schön fand.
Dabei ist mir auch aufgefallen, das die beiden Dominas sich gegenseitig aufgestachelt haben und dabei nur noch sehr wenig auf die Verfassung der Sub´s geachtet haben. Auf jeden Fall hatte Sklave S. das Privileg einen Orgasmus zu bekommen, als er von meiner Mistress aufs Bett gefesselt wurde und dies ihn mit einem MagicWand verwöhnte.
Die Femsub hat in der Zwischenzeit öfters man von Ihrem Dom die Hand auf den Hintern bekommen, aber ich war leider viel zu sehr mir mir und den beiden dominaten Damen beschäftigt um mich um die beiden angemessen zu kümmern.
Bei diesen beiden kann ich auch schlecht einschätzen wie sich die Beziehung zwischen uns weiter entwickeln wird.
Zum einen haben beide recht interessiert zugesehen, aber beide haben sich nicht aktiv in unsere Spiele eingemischt oder mitgemacht. Naja, es war auch das erste Treffen dieser Art und ich weiß selber wie schwierig es ist als anders gepoltes Paar in eine Femdom-Spielsituation einzusteigen.
Ich hätte mich gefreut, wenn einer der anwesenden DOM´s auf die Idee gekommen wäre das auch eine Sklavin zusammen mit einem Sklaven bespielt werden könnte oder ein Sklave einfach mal Sklavin verwöhnen soll (oder natürlich auch andersrum). So wäre das ganze noch aktiver gewesen und alle hätten gemeinsam Ihren Spaß gehabt.
Aber da lass ich mich mal überraschen wie es weitergehen wird. Auf jeden Fall sind beide immer wieder gerne bei uns gesehen da sie unheimlich nett, und freundlich sind.
Ja und Sklave M. hat zum Ende das Abends hin sich dann voll und ganz der Herrin A. verschrieben und neben einer Fuß- und Rückenmassage auch durch seine ganze devote Art dazu beigetragen, das sich Herrin A. bei uns so wohlgefühlt hat, das Sie auch über nach mit Ihrem Sklaven bei uns geblieben ist.

Am Morgen habe ich dann für meine Mistress und  die verbliebenen Gäste, Herrin A. Sklave S. und Sklave M. das Frühstück bereitet und nach einem gemütlichen Vormittag trennten sich dann unsere Wege.
Wir waren heute abend noch in einem Konzert und anschließend auswärts Essen, wobei auch direkt nach einer Location für unseren Stammtisch gesucht wurde.

Und ich sitze nun um 22:15 an diesem Bericht währen hinter mir auf dem Sofa meine Mistress liegt und tief und fest schläft. Sklave M. liegt zu ihren Füssen und ist auch eingeschlafen. Ich werde die beiden dann jetzt wohl mal ins Bett stecken, wo es doch so viel bequemer und wärmer ist.

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