Wochenbericht für die Woche 49

Es ist Sonntag morgen, meine Mistress arbeitet, und ich nutze mal die Zeit für meinen Wochenbericht.

Diese Woche stand ganz im Zeichen meines Adventskalenders, den mir meine geliebte Mistress gebastelt hat.
Für jeden Tag eine kleine Überraschung für mich, der liebevoll in einem Umschlag an der Küchenwand aufgehängt wurde.
Mal schön, mal quälend oder mal einfach so. Wir wissen beide nicht was der aktuelle Tag mit sich bringt, da ich die fertigen Umschläge gemischt aufhängen durfte und somit keiner weiß was als nächstes kommt.

Aber nun mal der Reihe nach:

Am Ersten habe ich also meinen ersten Umschlag geöffnet und fand darin einen kleinen Zettel. Den ganzen Tag mit gefesselten Händen und Füssen. Dieser Zettel gefällt mir, da ich ja sehr gerne gefesselt und ausgeliefert bin.
Schade das ich arbeiten musste und die Fesselung erst nach meiner Arbeit zum Einsatz kam. Aber dafür habe ich es abends genossen meiner Mistress zu Füßen zu knien und mich nicht wirklich bewegen zu können.

Am Zweiten stand auf dem Zettel das ich drei Stunden nicht rauchen darf.
Als Raucher, der im Normalfall jede Stunde eine raucht, war es zwar nicht wirklich angenehm, aber auch auszuhalten und ich war froh als die drei Stunden vorbei waren.

Am Dritten war ein schöner Tag da ich DOM sein durfte. Pech für meine Eheherrin, das wir beide an dem Tag frei hatten. ;p
Ich habe es auch ausgenutzt in dem ich meine Mistress, die sich ja nicht wehren durfte, etwas heftig verwöhnt habe. Nach einiger Zeit hat sich doch um eine Pause gebeten, weil sie nicht mehr konnte und sexuell völlig ausgelaugt war.
Nun weiß sie jedenfalls wie ich mich fühle wenn Sie mich erregt und mir dann meinen Orgasmus verbietet.
Abends hatten wir dann Stammtisch, bei dem ich Ihr aber die Kontrolle zurückgegeben habe, weil ich nicht wusste wie mich der Teufel sonst geritten hätte und was ich meiner Mistress dann angetan hätte. Es war besser so.
Der Stammtisch war wieder mal sehr schön und lustig, aber der Betreiber hat uns auch mitgeteilt, das am nächsten Stammtischtermin kein Platz in seinem Haus ist und wir daher den Termin ausfallen lassen müssen. Hier eine Ersatzlocation zu finden ist wegen der Vorweihnachtszeit unmöglich. Also fällt der Stammtisch aus.
Ich habe übrigens an diesem Tag auch ganz bewußt auf meinen Orgasmus verzichtet, weil ich einfach nur geil sein wollte um meine Mistress möglichst viel zu „verwöhnen“.  Und das obwohl ich als DOM ja das Recht hatte meinen Orgasmus so von meiner SUB zu bekommen wie ich  es möchte.

Der 4. begann damit, das auf meinem Zettel 15 Hiebe mit der Gerte versprochen wurden und ich den ganzen Tag ein wenig Angst hatte wie weit meine Mistress gehen wird.  Ich habe sie zwischendurch, als ich von der Arbeit nach Hause fuhr, sogar darum gebeten mich für die Hiebe fest zu binden und mir einen Knebel zu verpassen. Ich wollte Sie nicht durch meine Schmerzensschreie belästigen, aber Sie sollte sich an meinem Leiden ergötzen können.
Ok, die Angst war unbegründet, da Sie mir die Gerte doch sehr sanft verabreicht hatte. Ich hätte mich sehr über eine härtere Variante gefreut, um ihr zeigen zu können wie gerne ich für sie leide. Ich liebe es eben, wenn sie mir Qualen zufügt und ich damit meine bedingungslose Hingabe für sie zeigen kann.

Am Samstag, den 5. , sollte ich dann eine Stunde in meinem Käfig zubringen. Da meine Göttin arbeiten musste, und wir abends noch zu einem Essen eingeladen waren, bekam ich im Laufe des Tages einen Anruf,  in dem ich aufgefordert wurde mich in den Käfig zu legen und die Sklavencam so hinzustellen, das mich meine Mistress im Käfig beobachten konnte.
Als ich einige Zeit im Käfig lag kam meine Mistress nach Hause und erlöste mich aus dem engen Ding.
Das folgende gemeinsame Abendessen mit einem befreundeten Paar verlief sehr harmonisch und ich habe den Abend bei netten Unterhaltungen sehr genossen. Ich denke mal, das die beiden in der Zukunft wohl öfters Zeit mit uns verbringen werden.

Und nun ist der 6. Dezember, Nikolaus. Und passend zu diesem Tag hat der Nikolaus auch etwas für mein Säckchen mitgebracht.
Ich bekomme heute noch den Sack mit Finalgon® einmassiert, worauf ich mich schon ganz besonders „freue“. Aber so steht es im Adventskalender und ich werde das wohl auch ohne Murren über mich ergehen lassen.
Ich liebe es eben, wenn meine Göttin mich quält und ich Ihr durch mein Leiden Freude bereiten kann.

Ich liebe meine Göttin, meine Mistress, meine Eheherrin und meine Frau.

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